Reiseabenteuer nach Wellington in Neuseeland

Allgemeine Informationen zu Wellington
Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, liegt geschützt in einem malerischen Hafen. Schon beim Anflug bekommen die Besucher einen atemberaubenden Blick auf die Stadt, die durch Buschlandschaft und Hügel eingerahmt wird. In Neuseeland ist die Stadt das Kunst- und Kulturzentrum, sodass viele Besucher hierher kommen, um die vielen Museen zu besuchen.

Neuseeland lockt mit seiner Natur viele Touristen zur Abenteuerreise. Aber die Stadt Wellington muss man definitiv gesehen haben.

Sehenswürdigkeiten der Stadt
Wellington bietet seinen Gästen alles, sodass sich jeder Typ Mensch hier wohl fühlen wird. Wer einmal die Stadt besucht, sollte die Konzerte aufsuchen, die von dem New Zealand Symphony Orchestra vorgetragen werden. Darüber hinaus ist das Royal Zealand Ballet immer einen Besuch wert. Direkt am Hafen gelegen befindet sich das Nationalmuseum Te Papa Tongarewa.

In diesem werden regelmäßig Ausstellungen gezeigt, die von der Geschichte Neuseelands erzählen. Darüber hinaus erhält der Besucher einen Einblick in die Geografie und in die Natur des Landes. In Wellington, direkt am Lambton Quay, kann das größte Holzhaus des südlichen Kontinents bestaunt werden. Mit den gusseisernen Kaminen, schwungvollen Treppen und imposanten Fassaden gehört dieses Gebäude zum neuseeländischen Kulturerbe. Ein beliebtes Ausflugsziel bietet der botanische Garten, der mit einer Drahtseilbahn erreicht werden kann. Das Areal ist rund 25 Hektar groß und wurde im Jahr 1844 gegründet. Neben einem Kräutergarten, Blumenbeeten und einem australischen Garten befindet sich hier auch der Lady Norwood Rose Garden, der preisgekrönt ist. Von hier aus haben Besucher einen traumhaften Blick auf den Hafen und die Stadt. Darüber hinaus können Grabsteine der früheren Siedler bestaunt werden.

Aktivitäten und Touren
Der Stadtstrand von Wellington ist bei Besuchern und Einheimischen sehr beliebt. Der Strand eignet sich nicht nur zum Sonnenbaden, sondern bietet auch die Möglichkeit unterschiedliche Wassersportarten zu unternehmen. Es können kleine Boote gemietet werden und wer es mag, kann mit einer der Fähren die Stadt vom Wasser aus erkunden. Um die Stadt von der Vogelperspektive aus zu beobachten, sollte die Cable Car genutzt werden. Naturliebhaber fühlen sich im Karori Wildlife Sanctuary Nationalpark sehr wohl. Hier haben vor allem die kleinen Tiere von Neuseeland eine Heimat gefunden. Ein Schutzzaun verhindert es, dass große Raubtiere in das Gebiet gelangen können. Die Region eignet sich hervorragend für Wanderungen, wobei Tiere wie der Zwergkiwi, das Weißköpfchen und die Maori- Ente bestaunt werden können.

Beste Reisezeit und Reisewetter
Wellington kann das ganze Jahr über bereist werden, sodass es pauschal keine “beste” Reisezeit gibt. In den neuseeländischen Sommermonaten zwischen November und März sind viele Reisende unterwegs. Wer etwas Ruhe und Entspannung sucht, sollte lieber außerhalb dieser Zeit seine Reise antreten. Junge Leute nutzen gerade die Sommermonate dazu, um andere Menschen kennen zu lernen. In Wellington sind die Menschen für ihre Gastfreundlichkeit bekannt, sodass sich jeder hier gleich wohl fühlen wird. Die Frühlingsmonate September bis November werden gern dazu genutzt, um die Gärten und die nähere Umgebung zu erkunden. Die Sonne ist schon angenehm warm und die Plätze nicht zu überlaufen. Zu dieser Zeit kann auch noch das Skifahren Spaß machen, denn dann befindet sich noch Schnee auf den abgelegenen Pisten.

Neuseeland lockt mit seiner Natur auf: http://www.neuseeland-infos.info/

Traumurlaub auf den Seychellen

Die Seychellen sind ein sehr interessantes Reiseziel. Traumhafte Strände locken hier ebenso wie eine beeindruckende Flora und Fauna. Durch Temperaturen von 24 bis 30 Grad Celsius und täglich 12 Stunden Sonne, sind die Seychellen ganzjährig ein attraktives Reiseziel und dies nicht nur für einen Strandurlaub, denn die Seychellen haben mehr zu bieten als nur Traumstrände und tiefblaues Meer.

Die einzigartige Tropenwelt der Seychellen begeistert. So zählen das Vallée de Mai auf Praslin und Aldabra zum UNESCO-Weltnaturerbe. Sieben Nationalparks und vier Sonderreservate sind auf den Inseln im Indischen Ozean zu finden. Von den 4000 Tierarten und 850 Pflanzenarten werden 60 Tierarten und 13 Pflanzenarten als bedroht eingestuft. So lässt sich auf den Seychellen Verborgenes entdecken und die atemberaubende Tropenlandschaft lädt zu Erkundungstouren ein.

Besonders die Strände sind es jedoch die locken. So finden sich auf den Seychellen wunderschöne weiße Sandstrände, die von Palmen gesäumt sind und dazu einladen einfach die Sonne zu genießen und die Seele baumeln zu lassen. Das türkisblaue Meer lädt nicht nur zum Baden ein, denn auch die Unterwasserwelt der Seychellen zählt zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde. Wunderschöne Korallenriffe gilt es daher bei Tauchgängen, zu entdecken.

Eine Reise auf die Seychellen ist ein Stück weit eine Reise ins Paradies. Um die gesamte Schönheit der Seychellen für sich zu entdecken, lohnt es sich auf eine Rundreise zu setzen und mehrere Inseln zu besuchen. Umfulana Reisen bietet auf http://www.umfulana.de Seychellenreisen der Extraklasse. Hier steht das Reiseziel im Fokus und so finden sich interessante Beispiele, wie eine Reise auf die Seychellen gestaltet werden kann.

Der Hausboot Urlaub als Erlebnisreise

Wasser ist ein ganz besonderes Element. Doch Wasser im Urlaub muss nicht nur Schwimmen, Tauchen und Surfen bedeuten. Man kann sich auch rund um die Uhr auf das Wasser einlassen. Der Urlaub auf einem Hausboot ist dabei ein ganz besonderes Erlebnis. Man muss nicht gleich eine Kreuzfahrt buchen, um dem Wasser am Tag und in der Nacht nahe zu sein. Außerdem erlebt man den Aufenthalt auf einem Schiff viel intensiver, je kleiner ein Boot ist. Das Erlebnis wird dann authentischer.
Hausboote auf den Flüssen und Kanälen

Hausboote haben in Europa Tradition. Sie wurden früher von Pferden, die am Ufer gingen, gezogen. Heute aber hat man die Annehmlichkeit von Motoren. So schön der Umgang mit Tieren auch ist, für die Pferde war es eine große Anstrengung. Auf einem Hausboot, wie den Hausbooten von der hausboot börse, in Europa findet man in diesen Tagen auch allen Komfort, den man von zu Hause gewöhnt ist. Man kann sich jede exklusive Mahlzeit zubereiten, während das Boot Kilometer um Kilometer auf dem Fluss oder dem Kanal vorwärts fährt, von Ziel zu Ziel. Doch auf einem Hausboot kann es auch schnell einmal eng werden. Nicht jedermann ist es gewöhnt, mit seinem Partner oder den Kinder 24 Stunden lang beisammen zu sein. Daher ist der ein oder andere Streit fast vorprogrammiert. Hiergegen helfen ein paar Ausflüge an Land, denn man muss ohnehin immer wieder einmal frische Lebensmittel einkaufen.

Entspannung und Erholung

Ein Urlaub auf einem Hausboot hat den Vorteil, dass man ausruhen kann von der Informationsflut dieser hektischen Zeit. Auch wenn man über die modernen Kommunikationsmittel weiterhin auf dem Boot fernsehen kann oder Nachrichten hört, so ist man doch nicht der ständigen Berieselung der Medien ausgesetzt. Körper und Geist kommen zu Ruhe. Auf einem Hausboot ist immer genug zu tun, damit man nicht einrostet körperlich und Platz für ein tägliches Gymnastik-Programm findet sich auch.

Die interessantesten Nationalparks in Thailand

Jahr für Jahr zieht es zig tausende reiselustige Menschen aus Europa nach Thailand. Einsame Sandstrände, tropische Natur belassene Regenwälder, quirlige Großstädte und bedeutende kulturelle Attraktionen erwarten die Gäste in Thailand. Fernab der Megacities und der Inseln zeigt das Reiseland seine originale Individualität. Gäste, welche die Natur intensiv erleben wollen, sind hier zu Lande richtig. Weit mehr als fünfzig Regionen tragen zu Recht die Betitelung „Nationalpark“.

Diese sattgrünen Gebiete dehnen sich von den Gebirgen im Norden bis hin zu den mitreißenden Küstengewässern im südlichen Teil Thailands. Egal ob Sie Abenteuer oder Erholung suchen, die thailändischen Nationalparks bieten Beides. Neben den unerschöpflichen Optionen zur Freizeitgestaltung bieten annähernd alle Parks auch Schlafgelegenheiten an. Dabei kann zwischen anspruchslosem Campingzelt, romantischer Hütte oder lauschigem Bungalow entschieden werden. Eine sehr gute Adresse für fundierte Auskünfte zu den Nationalparks ist das „Königliche Forstamt“. An dieser Stelle enthüllen wir die besten Nationalparks:

Khao Ya Nationalpark

Thailands ältester Park liegt ungefähr zwei Stunden mit dem Auto von Bangkok entfernt und präsentiert Besuchern eine Menge an Höhepunkten. 13 verschiedene Trekking-Trails durchkreuzen den Park. Außergewöhnlich sehenswert ist der 150 Meter hohe Haew Narock Wasserfall, der ausschließlich über einen Wanderweg erreichbar ist.

Khao Sok Nationalpark

Rund 120km nördlich der bekannten Urlauberdestination Phuket entdecken Feriengäste den 740m² großen Khao Sok Naturpark – einem der begehrtesten Parks in ganz Fernost. Die Ursache dafür liegt in seiner unglaublichen Vielseitigkeit. Von großem Höhlen, Klippen, Wasserfällen und Wasserwegen bis hin zu echtem Dschungel finden Freunde der Natur alles was das Herz begehrt. Interessant ist ein Elefantenritt oder eine schöne Kanufahrt.

Huai Kha Khaeng Wildtierreservat

In diesem Reservat befinden sich über 95 verschiedene Arten von Säugetieren, darunter auch ein paar äußerst selten vorkommende Exemplare. Dieser Nationalpark in den Provinzen Uthai Thani und Tak ist seit den Neunzigerjahren auch UNESCO Welterbe.

Doi Inthanon Park

Die unglaubliche Zahl an exotischen Vogelarten macht diesen Nationalpark in der Provinz Chiang Mai zu einem Märchenland für Hobby-Ornitologen. Insbesondere während der Brutzeit von Feber bis April können die Tierchen sehr gut beobachtet werden. Daneben gibt es in diesem Park noch einen zweiten Höhepunkt: Den 2565 Meter hohen Gipfel Doi Inthanon.

Kaeng Krachan Park

In den Provinzen Prachuao Khiri Khan und Phetchaburi liegt Thailands größter Park, der für seine Leoparden und Malaysische Sonnenbären berühmt ist.

Viele Eindrücke in Thailands Natur!

Quelle: www.thailand-urlaub.it

Schiffs- und Bootstouren in der Nordsee

Zu einem schönen Urlaub an der Nordseeküste gehören Schiffs- und Bootstouren in der Nordsee dazu. Das Angebot ist vielseitig. Großer Beliebtheit erfreuen sich die Schiffstouren zu den Nordseeinseln und zu den Halligen, die von allen Nordseehäfen aus angeboten werden. Bei den Schiffstouren zur Insel Helgoland, die von Büsum aus starten, ist die Gelegenheit zu zollfreiem Einkauf an Bord des Schiffes ein besonderer Anreiz für passionierte Schnäppchenjäger.

Die Überfahrten nach Amrum oder Föhr stellen einen schönen Tagesausflug dar und ein Aufenthalt auf den kleinen Halligen ist ein ganz spezielles Inselerlebnis.

Wer Erlebnisfülle sucht und viele neue Eindrücke mitnehmen will, für den empfiehlt es sich, einmal eine Hafenrundfahrt in Hamburg mitzumachen. Schon die Ausdehnung des Hafengebietes ist eindrucksvoll. Auf der Hafenrundfahrt sieht man darüber hinaus imponierende Technik, riesige Frachtschiffe, manchmal Kreuzfahrtschiffe und historische und moderne Hafengebäude.

Für diejenigen, denen der Betrieb im Hamburger Hafen zu laut und zu stressig ist, gibt es Bootsausflüge zu den Seehundbänken, die sich bei Borkum, Juist, Norderney, aber auch in Küstennähe befinden. Die Bootsführer kennen die Gewohnheiten der Tiere, so dass eigentlich immer schöne Fotomotive gefunden werden können. Oft wird der Ausflug von fachkundigen Personen begleitet, die interessante Details zum Leben der Seehunde erzählen können.

Eine weitere Art von Schiffsausflügen in die Nordsee findet auf Krabben- oder Fischkuttern statt. Aktive Angler können auf einem Fischkutter zum Hochseeangeln hinausfahren. Für Hochseeangler gibt es verschiedene Angebote, in die Fanggebiete von Dorsch und Makrele hinauszufahren, die unter anderem in der Nähe von Helgoland liegen. Die routinierten Kapitäne kennen die besten Angelgebiete aus jahrelanger eigener Erfahrung.

Wer selbst kein Angler ist, aber gerne Krabben ist und sich für Meeresgetier interessiert, sollte eine Küstentour mit einem Krabbenkutter mitmachen, die vom Büsumer Hafen aus angeboten wird. Zum Fang in den Reusen gibt es fachkundige Erklärungen. Die frisch gefangenen Krabben werden an Bord zubereitet und können noch während der Fahrt verzehrt werden.